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KRITIS? Welche IT-Infrastruktur ist denn überhaupt noch unkritisch?

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Die IT steckt überall drin, steuert, verwaltet, misst und kalkuliert im Voraus. Sie ist somit ein erheblicher Teil jeder Infrastruktur, bringt aber auch Risiken mit sich. Doch niemand schlägt vor, auf sie zu verzichten, denn die daraus entstehenden Vorteile überwiegen.

Vor allem in kritischen Infrastrukturen werden herkömmliche Lösungen aktuellen Bedrohungen längst nicht mehr gerecht, sie entwickeln sich vielmehr zum Risikofaktor.

Dabei stellt insbesondere, nicht nur seit der Corona Pandemie, die dezentrale Arbeitsumgebung eine große Angriffsfläche dar. Sie macht es gerade den kritischen Infrastrukturen äußerst schwer, das weit verteilte Netzwerk angemessen zu schützen. Um die Kontrolle zu behalten ist es daher unerlässlich, dass Bestandteile der IT-Infrastruktur bereits von Grund auf Schutz bieten (Stichwort: Secure by Design). Sicherheitsansätze wie  Zero Trust Network Access (ZTNA) spielen daher eine immer wichtigere Rolle, um den Zugriff auf Daten und Applikationen einzuschränken und auf ein Minimum zu reduzieren. Hier gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich!

Doch, ist nicht, abhängig vom Betrachtungswinkel, jede IT-Infrastruktur eine kritische Infrastruktur? Klar sind die öffentlichen Versorger für Jedermann wichtig. Aber wie sieht es mit einem Unternehmen aus, das seine eigenen Systeme betrachtet? Sind die gespeicherten Daten und verwendeten Netzwerke kritisch für das Unternehmen bzw. den Unternehmenserfolg und somit für das Fortbestehen von Arbeitsplätzen, Entwicklung und Knowhow? ... wahrscheinlich schon.
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Zurück aus den Wolken, aber ohne Bruchlandung!

Nachdem bereits seit längerem von vielen Analysten empfohlen wird, sich die Augen zu verbinden und lachend Richtung Cloud loszurennen geben Achtundachtzig Prozent der Unternehmen in einer aktuellen Umfrage von Veeam an, dass sie zumindest einen Teil der Workloads, die sie in der Cloud hosteten, zurück in das Rechenzentrum vor Ort geholt hätten. Gründe hierfür liegen vor allem bei Kosten und Performance.

Während die eigene IT-Infrastruktur volle Transparenz und Kontrolle über anfallende Kosten bietet, sind diese mit einer Cloud häufig schwer zu kalkulieren. Das Abhängigkeitsverhältnis vom Cloudanbieter verursacht zudem, dass sich Änderungen bei Kosten, Performance und Verfügbarkeit, sei es aus vertraglichen Gründen oder aus Gründen wie einem Vorfall im Rechenzentrum, sich direkt auf einen selbst auswirkt. Und man ist ohnmächtig dagegen etwas zu unternehmen, sollte es negative Auswirkungen haben.

Mit effizienten on-premises Lösungen, welche im eigenen Haus betrieben werden, hat man zwar die Verantwortung für seine Hardware, aber man hat auch die Kontrolle darüber. Man weiß genau, welche Kosten anfallen, wie die Sicherheitsstandards gerade sind, ob Compliance und Data Governance stimmig sind und ob ausreichend Performance für die Zukunft vorhanden ist. Diese Hoheit ist im Fall der Fälle kritisch für den Erfolg des Unternehmens.

Und das Beste dabei ist, dass die Anwendungen weiter von überall erreichbar sind!
Sanft on-prem landen mit dem future:workspace
Unsere Tipps haben Ihnen weitergeholfen? Wie immer freuen wir uns auf Ihr Feedback und sind bei Fragen natürlich immer für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen,
 
Frederik Heller
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